Vorstellung des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes Rathausplatz Adelschlag‏

Am 20.07.2016 wurde das städtebauliche Konzept für den Rathausplatz Adelschlag in der Schule Adelschlag vorgestellt.

Zu Beginn wurden alle 6 entwickelten Varianten vorgestellt. Zuvor wurden vom zuständigen Arbeitskreis bereits 3 Varianten herausgesucht die weiterverfolgt werden sollen. Eine davon mit bestehendem Rathaus, die anderen beiden mit Abriss des bestehenden Rathauses.

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Vorstellung städtebauliches Konzept

Derzeit wird von Frau Architektin Dentele im Auftrag der Dorferneuerung mit der Vorstandschaft und dem Arbeitskreis Gemeinschaftshaus ein städtebauliche Konzept für den Bereich Rathausplatz mit Feuerwehr und Gemeinschaftshaus erarbeitet.
Am 06.07. wird im Gemeinderat das Projekt vorgestellt. Anschließend wird am 20.07 Details der breiten Öffentlichkeit in der Schule vorgestellt.
Aufgabe für die Architektin war:
– Städtebauliche Einfügung in die Bahnhofstraße
– Platzcharakter
– Alternativen mit und ohne altem Rathaus
– Umsetzung des Raumbedarfs

Dies ist KEINE Objektplanung! Genaue Ausmaße, Größe, Lage der Toiletten, … sind nicht Gegenstand der Betrachtung.
Wie geht es hier weiter?
– Die Gemeinde ist Bauherr, nicht die Dorferneuerung!
– Gemeinderat entscheidet darüber
– Festlegung auf ein Konzept (mit oder ohne dem alten Rathaus)
– Finanzierung (Förderung FFW, Förderung Schützen, Eigenleistung, Pauschale der Dorferneuerung oder über ELER-Programm, weitere Fördermöglichkeiten)
– Auswahl eines Planers
– Detaillierte Objektplanung

Rathaus / Gemeinschaftsräume in Adelschlag (Randnotizen am 14. März 2016 )

Am 14.März traf sich der Arbeitskreis mit dem Ziel, ein Raumprogramm
für die weitere Planung des Gemeinschaftshaus festzulegen.

Raumbedarf der Feuerwehr:

– 2 Stellmöglichkeit für mit je 12,5 m
– Stellmöglichkeit für Hänger
– Schulungsraum für etwa 20 Personen (ausschließlich Feuerwehr)
– Für größere Gruppen Nutzung des Saales

Saal und Gruppenräume:

– Saal teilbar, möglichst getrennt heizbar
– ‘Stüberl‘
– Stuhllager, Bühne
– eigenständiger Gruppenraum
– ein zweiter Gruppenraum stünde bei abgeteiltem Saal zur Verfügung
– Sitzungssaal könnte gleichzeitig Trauzimmer sein
– ein Gruppenraum sollte abschließbare Schränke (z.B. für Musikunterricht) beinhalten

Anforderungen an die Küche

– Ausstattung sollte klar über die reine Teeküchenfunktion hinausgehen
– Kochen für etwa 20 Personen sollte möglich sein
– Zum Anrichten von ‘Brotzeittellern‘ und dergleichen werden große Abstellflächen benötigt
– Kühlraum

Jugendräume:

– für sich selbst organisierende Jugend
– Anschluss an die anderen Räume zur Förderung der Gemeinschaft
– eventuell getrennter Eingang zur Vermeidung von Konflikten …
– wichtig: Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen bei Planung und Bauphase

Lagermöglichkeiten:

– ca. 100 m²bei guter Organisation
– Fahnen
– Zelt mit Bar
– Fischgrill, Kochtöpfe
– Geräte Gartenbauverein

Weitere Termine sind im Terminplan ersichtlich.

Protokoll zur 2. Sitzung der Vorstände der Dorferneuerung (02.11.2015)

Anwesend waren alle Vorstandsmitglieder und somit beschlussfähig

Restliche Anwesende laut Anwesenheitsliste:
Frau Karger, ALE Zusätzlich Frau Margit Kattinger vom Ingenieurbüro Kattinger

Terminankündigung:
Vorstandsschulung in Thierhaupten am 30.01.2016, Kosten trägt die Gemeinde

Aufwandsentschädigung:
Die Vorstandsmitglieder sowie deren Vertreter erhalten eine Aufwandsentschädigung von 9,60 € je  angefangene Stunde für die Teilnahme an den Vorstandssitzungen. Die Aufwandsentschädigung für die Vertreter trägt die Gemeinde. Die Stundenliste hierzu führt Frau Karger. Weitere entstehende Kosten z.B. für Kopien bitte an Frau Landerer melden. Größere Anzahl von Kopien oder auszudruckende Karten an Frau Karger melden und möglichst vom ALE ausführen lassen.

Maßnahmenplan:
Der Dorferneuerungsplan Ortsteile wurde vorgelegt mit den erarbeiteten Ergebniss für die einzelnen Ortsteile. Die darin enthaltenen Maßnahmen dienen als Arbeitsgrundlage, sie müssen nicht alle umgesetzt werden und können jederzeit um andere Maßnahmen erweitert werden. Um Zuschüsse zu bekommen muss jedoch diesem Plan, so wie vorliegt, zugestimmt werden. Er wurde so von allen Vorstandsmitgliedern angenommen.
Es wurde gefordert, dass jedes Vorstandsmitglied diesen Plan erhalten sollte.

Beschlüsse:
Alle Beschlüsse liegen bei der örtlichen Beauftragten Maria Landerer.

Protokoll:
Das Protokoll wird ebenfalls dort abgelegt, jedoch auch jedem Vorstandsmitglied zugesendet nach vorheriger Durchsicht durch Frau Karger.
Gedruckte Versionen der Arbeitsergebnisse aus den Ortsteilen:
Jeder Ortsteil bekommt einen Gesamtordner mit allen erarbeiteten Maßnahmen und Karten von Frau Karger.

Aufträge bis zu 5000€:
Um die Handlungsfähigkeit von Frau Karger zu sichern wurde einem Beschluss zugestimmt, dass Sie jedem Fall einen Vorstandsbeschluss Aufträge bis zu einer Höhe von 5000 € vergeben kann ohne in zu haben. Sie wird jedoch in den Sitzungen über vergebene Aufträge berichten. Umlage von Kosten direkt auf die Anlieger erfolgt nur bei Straßenbaumaßnahmen. Alle übrigen werden jeweils Kosten werden über Gebühren und Abgaben auf alle Bürger umgelegt. Es 50% der Kosten vom Amt für ländliche Entwicklung getragen und 50% von der Gemeinde. 3% müssen zusätzlich an den zuständigen Verband abgeführt werden, auch hiervon trägt 50% die Gemeinde und 50% das ALE. Alle Maßnahmen und deren Kosten müssen jeweils noch im Gemeinderat verabschiedet werden.

Karte der Ortsteile mit förderfähigen Gebäuden:
Die Gebäude müssen vor 1970 erbaut worden sein. Der historische Ortskern wurde festgelegt anhand einer Karte aus dem 19. Jahrhundert. Es ist jederzeit möglich einen Antrag auch für ein Gebäude außerhalb des Fördergebiets zu stellen.

Förderung privater Maßnahmen:
Auch private Maßnahmen können gefördert werden. Hierzu werden lnfobroschüren ausgelegt in den Bürgerbüros. Das lngenieurbüro Kattinger erhält hierzu den Auftrag, der zunächst eine Summe von 15.000 Euro umfasst und stundenweise abgerechnet wird. Jeder Bürger kann eine Beratung von bis zu 5 Stunden in Anspruch nehmen. Sollte mehr Bedarf bestehen, kann die Summe aufgestockt werden.

Erste Maßnahme:
Gemeindehaus Adelschlag
Das lngenieurbüro Kattinger erhält den Auftrag der Entwurfsplanung. Die Entwurfsplanung ist Voraussetzung für die endgültige Planung und Ausführung des Hochbaus für ein weiteres lngenieurbüro.
Das lngenieurbüro Kattinger hat bereits einige Vorentwürfe ausgearbeitet, die die Möglichkeit der Erhaltung des alten Gebäudes sowie einen kompletten Neubau enthalten.
Als erster Schritt sollen nun alle Vereine, die das Gebäude künftig nutzen sollen, zu Planungsgesprächen für die Bedarfsermittlung eingeladen werden.

Prio-Maßnahmen der anderen Ortsteile:

Möckenlohe
-Gehwege
-Dorfplatz
-Gemeindehaus
Ortsbeschilderung evtl. in Verbindung mit Beschilderung aller übrigen Ortsteile

Ochsenfeld:
Gesamtkonzept Dorfmitte mit Verlegung Bushaltestelle, Gehweg um die Kirche, Ochsenbrunnen, Zaun Heinlothhaus inkl. Treppe Dorfladen Nachbarschaftshilfe aufbauen