Private Initiative zahlt sich aus – so werden Bauherren unterstützt und das Ortsbild attraktiv

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Die privaten Anwesen mit ihren Gebäuden, Hofräumen und Vorgärten prägen in besonderem Maß das Erscheinungsbild der Dörfer in Bayern. Die Dorferneuerung nur auf die öffentlichen und gemeinschaftlichen Bereiche zu beschränken, wäre daher ein unzureichender Ansatz. Gerade die Investitionen privater Bauherren in leerstehende Bausubstanz, markante alte Gebäude und in die Modernisierung nicht mehr zeitgemäßer Häuser verhindern, dass die Ortskerne aussterben. Zudem gilt: Wer im Dorf Bestehendes revitalisiert und darin investiert, baut nicht in die Landschaft hinaus. Die Innenentwicklung der Dörfer erhält materielle und immaterielle Werte und vermeidet Flächenverbrauch. Dazu bietet das Bayerische Dorfentwicklungsprogramm investitionsbereiten Haus­ und Hofbesitzern finanzielle Unterstützung an.

Weitere Info:

Kattinger Margit                                                                                                      Landschaftsarchitektin                                                                                        Tel:           081678551                                                                                              e-mail: Kattinger@t-online.de

www.stmelf.bayern.de/landentwicklung

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Dorfmitte, denkmalgeschützt, unbewohnt, baufällig und weit entfernt von modernen Wohnansprüchen

altes Haus

 

 

 

 

 

 

Verwandlung in ein ortsbildprägendes und strahlendes Schmuckstück mit attraktivem Vorbereich

neues Haus

Protokoll vom Sprechertreffen am 28.11.2013

Teilnehmer waren die Sprecher und Stellvertreter aller Sprecher der AKs.

Programm des Abends:

 Austausch/Informationen über den derzeitigen Stand der Arbeiten zum

> Gemeindeentwicklungskonzept

> Information über die laufenden ‘Klärungsprozesse‘ (u.a.

> Gemeinschaftsräume in Adelschlag und Möckenlohe)

> Informationen zum Energiekonzept

> Information über die weiteren Verfahrensschritte

> Vorbereitung des Abschlusses

> Öffentlichkeitsarbeit

Zunächst gab es die erfreuliche Information, dass das Energiekonzept für die Gemeinde fertiggestellt ist.

Bezüglich zur Nahwärmeentwicklung ist noch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachungen der Ortschaften Ochsenfeld und Möckenlohe notwendig. Dazu muß noch ein Beschluss der Gemeinderatsmitglieder erfolgen.

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Gemeindeentwicklung Adelschlag – auf geht’s zum nächsten Schritt

Zukunft Adelschlag - Pfeil

Am 26. Januar 2013 treffen sich die Mitglieder aller Arbeitskreise aus Adelschlag, Möckenlohe, Ochsenfeld und der gemeindeübergreifenden Arbeitskreise mit Beteiligung der Pietenfelder Bürger, um gemeinsam den nächsten entscheidenden Schritt im Gemeindeentwicklungsprozess zu gehen.

Die Schule in Adelschlag wird an diesem Samstag zur ‘Gemeinde-Werkstatt‘, in der wir mit vereinten Kräften an der Zukunft der Ortsteile und der Gesamtgemeinde arbeiten wollen. Wir werden Ziele für alle Lebensbereiche formulieren, die in der Summe ein Leitbild für die Gemeinde bilden. Mit dem Leitbild legen wir als Bürger umfassend dar, wie unsere Gemeinde und damit das Umfeld beschaffen sein soll, in dem wir künftig leben, wohnen und arbeiten wollen, und in dem unsere Kinder und Enkelkinder aufwachsen sollen.

Die Ergebnisse aus der ersten Arbeitsphase, – der Analyse der Stärken und Schwächen der Gemeinde wird eine sehr gute Grundlage für unser Vorhaben sein.

Die Veranstaltung, zu der selbstverständlich auch Bürger eingeladen sind, die bisher noch nicht in den Arbeitskreisen tätig waren, beginnt um 9.00 Uhr und endet gegen 15.30 Uhr.

Für Essen und Trinken wird gesorgt.

 

 

Arbeitskreis ‘Kommunikation und Information‘

Gemeindeentwicklung Adelschlag

Protokoll zum Sprechertreffen am 30. Oktober 2012

 

Gemeindeentwicklung Adelschlag

 

Protokoll zum Sprechertreffen am 30. Oktober 2012 im Rathaus Adelschlag

 

 

Ziel des Treffens:

 

–     Austausch über bisherige Arbeit, Zwischenbilanz, Erkenntnisse, Probleme

–     Information über den weiteren Ablauf, die anstehenden Veranstaltungen

 

 

Zwischenbilanz der Arbeitskreisarbeit aus Sicht der Planerin:

 

Die Bestandsanalyse erbrachte eine große Fülle an wertvollen Ergebnissen und wichtigen Erkenntnisse, die eine sehr gute Grundlage für die weiteren Arbeitsphasen bilden.

In den Arbeitskreisen ergaben sich immer wieder interessante Diskussionen, in denen oft der Kern von Problemen deutlich wurde. Ein spannendes und grundlegendes Thema ist nach wie vor die Frage, in welchem Verhältnis die Ortsteile zueinander und zur Gesamtgemeinde stehen und wie weit die Ortsteile zusammengewachsen sind oder weiter zusammenwachsen sollen und wollen.

Frau Kattinger weist auch darauf hin, dass es bei einem ‘Großprojekt‘ wie der Erarbeitung eines Gemeindeentwicklungskonzeptes nie ganz ohne Konflikte und Unstimmigkeiten abgehen kann. Nach dem alten Sprichwort ‘wo gehobelt wird, fallen Späne‘, sind hier Gelassenheit und Gespräche gute Mittel, um größere Konflikte zu vermeiden.

Natürlich bringt ein umfassender Diskussionsprozess auch bereits länger vorhandene noch ungelöste Probleme ‘auf den Tisch‘. Dazu gehören zum Beispiel die Frage von Gemeinschafts- und Veranstaltungsräumen für Adelschlag oder die Fußwegverbindung beim Kindergarten in Ochsenfeld.

 

Hier gilt folgendes:

 

Zum derzeitigen Arbeitsstand sind die Konflikte und Probleme benannt.

Ihre Lösung ist in den weiteren Arbeitsschritten in offener Diskussion und vorgesehen. Dabei sollen möglichst alle relevanten Aspekte berücksichtigt werden.

Die Ergebnisse können u. a. gute Kompromisse sein, die jetzt vielleicht noch gar nicht sichtbar sind.

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Protokoll zum 4. gemeinsamen Arbeitskreistreffen am 02.08.2012 in Ochsenfeld

“hier” kann man den Artikel als PDF runterladen

Protokoll zum 4. gemeinsamen Arbeitskreistreffen am 02.08.2012 in Ochsenfeld

Beim Arbeitskreistreffen „AK Ortsbild Ochsenfeld “ wurden folgende Punkte analysiert, Stärken/Schwächen erkannt und Vorschläge gemacht.

1. Wie können wir den Dorfplatz bei Bauer Josef bzw. Schißler attraktiver gestalten?
Schwächen: Platz ist fast vollständig mit Teer versiegelt.
Stärken: Platz liegt zentral, wird als Parkplatz benutzt und es ist bereits ein Blumenbeet
vorhanden.
Den Platz wollen wir attraktiver gestalten mit Unterstützung der ländlichen Entwicklung.
(Parkplatzmarkierungen oder ähnliches)

2. Die Verlegung vom Bushäuschen hat für die Arbeitsgruppe höchste Priorität. Wird nicht im
Zuge der Dorferneuerung, sondern über die Gemeinde versucht zu lösen, wegen eines in
Erwartung höheren Zuschusses.
Schwächen: liegt direkt an der Hauptstraße und ist ziemlich ramponiert.
Antrag an die Gemeinde wird gestellt.

3. Gehsteige an der Ingolstädter Straße ausbessern, teilerneuern, gleichzeitig
kinderwagengerechter, fahrradfreundlicher und. auch für Gehbehinderte sicherer gestalten.
Schwächen: an den Einfahrten zu den Seitenstraßen sind die Randsteine nicht abgesenkt,
teilweise sind die Randsteine schon recht ramponiert.
Ortsbegehung der betroffenen Stellen wird durchgeführt.

4. Offenen Ablaufkanal westlich vom Überlaufbecken teilerneuern.
Schwächen: Oberwasserablauf durch Bewuchs und lose Steine ist beeinträchtigt.
Stärken: Teilweise wurde Ablaufkanal schon erneuert.
Oberwasserablaufkanal muss saniert werden und Schutzgitter sollte verbessert werden. Weiterlesen

Protokoll vom 3. Treffen des Arbeitskreises Ortsbild Ochsenfeld am 06.07.2012

Protokoll zum 3. gemeinsamen Arbeitskreistreffen am 06.07.2012 in Ochsenfeld
Beim Arbeitskreistreffen „“ mit Ortsbegehung am 06.07.2012 wurden folgende Missstände erkannt bzw. Anregungen gemacht.

–  Wie können wir den Dorfplatz bei Bauer Josef bzw. Schißler attraktiver gestalten? An der Linde evtl. eine Ruhebank anbringen.
– Die Verlegung vom Bushäuschen hat für die Arbeitsgruppe höchste Priorität. Möglicherweise ist es besser diese Maßnahme nicht über die Dorferneuerung, sondern über ein Programm vom Freistaat Bayern anzuschieben, weil es bei diesem Programm einen höheren Zuschuss gibt.
– Gehsteige an der Ingolstädter Straße ausbessern und gleichzeitig kinderwagengerechter und fahrradfreundlicher zu gestalten.
– Am Wiesenstriegel wünschen die Anwohner eine Verkehrsberuhigung.
– Offenen Ablaufkanal westlich vom Überlaufbecken teilerneuern und am anliegenden Gehweg muss für Schäden durch Oberwasser eine Lösung gefunden werden.
– Einführung einer Tauschbörse. (z.B. Ich mähe für dich Rasen und Du bügelst meine Hemden oder so ähnlich)
– Den Kindergartenvorplatz eingrenzen(Vorplatz liegt an der Kreisstraße). Durch Einfriedung des Vorplatzes könnte dieser sinnvoll genutzt werden. Eingangsbereich und Fassade am Kindergarten attraktiver gestalten.
– Am Gemeindeplatz zwischen Fam. Appel und Fam. Grünewald eine Streuobstwiese anlegen.
– Ochsenbrunnen beim ehemaligen Feuerwehrhaus kreieren.
– Den Gemeindeplatz, gegenüber von Fam. Bösel würden wir für das neue Bushäuschen bevorzugen.
– Im unteren Bereich des geplanten neuen Friedhofes Parkplätze anlegen.
– Den Maibaumstandort direkt nordöstlich vom Weiher anlegen.
– Der Gemeindeplatz neben Markus Rehm sollte attraktiver gestaltet werden.
– Die Gehwegabgrenzungen am Birkenweg sind schon sehr verschlissen und bedürfen einer Erneuerung.
– Die, um die Dorflinde montierte Bank erneuern und zusätzlich hier eine Infotafel über Rad- und Wanderwege anbringen.
– Beschilderungen der Römerstraße/Rad- Wanderwege und Meteoriteneinschlag anbringen.
– Im Gemeindebereich Rast- und Ruheplätze mit Überdachung aufstellen.
– Den Hochwasserschutz an die Gruppe Landnutzung weiterleiten.
– Die Bankvorstände wegen einer evtl. mobilen Bank ansprechen.
– Wasserspeicher klären.

Für den 02.08.2012 um 19:30 Uhr wurde das 4. Arbeitskreistreffen im Gasthaus Schißler vereinbart.
06.07.2012 Michael Mayer
Protokollführer