Vorstellung des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes Rathausplatz Adelschlag‏

Am 20.07.2016 wurde das städtebauliche Konzept für den Rathausplatz Adelschlag in der Schule Adelschlag vorgestellt.

Zu Beginn wurden alle 6 entwickelten Varianten vorgestellt. Zuvor wurden vom zuständigen Arbeitskreis bereits 3 Varianten herausgesucht die weiterverfolgt werden sollen. Eine davon mit bestehendem Rathaus, die anderen beiden mit Abriss des bestehenden Rathauses.

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Rathaus / Gemeinschaftsräume in Adelschlag (Randnotizen am 14. März 2016 )

Am 14.März traf sich der Arbeitskreis mit dem Ziel, ein Raumprogramm
für die weitere Planung des Gemeinschaftshaus festzulegen.

Raumbedarf der Feuerwehr:

– 2 Stellmöglichkeit für mit je 12,5 m
– Stellmöglichkeit für Hänger
– Schulungsraum für etwa 20 Personen (ausschließlich Feuerwehr)
– Für größere Gruppen Nutzung des Saales

Saal und Gruppenräume:

– Saal teilbar, möglichst getrennt heizbar
– ‘Stüberl‘
– Stuhllager, Bühne
– eigenständiger Gruppenraum
– ein zweiter Gruppenraum stünde bei abgeteiltem Saal zur Verfügung
– Sitzungssaal könnte gleichzeitig Trauzimmer sein
– ein Gruppenraum sollte abschließbare Schränke (z.B. für Musikunterricht) beinhalten

Anforderungen an die Küche

– Ausstattung sollte klar über die reine Teeküchenfunktion hinausgehen
– Kochen für etwa 20 Personen sollte möglich sein
– Zum Anrichten von ‘Brotzeittellern‘ und dergleichen werden große Abstellflächen benötigt
– Kühlraum

Jugendräume:

– für sich selbst organisierende Jugend
– Anschluss an die anderen Räume zur Förderung der Gemeinschaft
– eventuell getrennter Eingang zur Vermeidung von Konflikten …
– wichtig: Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen bei Planung und Bauphase

Lagermöglichkeiten:

– ca. 100 m²bei guter Organisation
– Fahnen
– Zelt mit Bar
– Fischgrill, Kochtöpfe
– Geräte Gartenbauverein

Weitere Termine sind im Terminplan ersichtlich.

Private Initiative zahlt sich aus – so werden Bauherren unterstützt und das Ortsbild attraktiv

Bild

Die privaten Anwesen mit ihren Gebäuden, Hofräumen und Vorgärten prägen in besonderem Maß das Erscheinungsbild der Dörfer in Bayern. Die Dorferneuerung nur auf die öffentlichen und gemeinschaftlichen Bereiche zu beschränken, wäre daher ein unzureichender Ansatz. Gerade die Investitionen privater Bauherren in leerstehende Bausubstanz, markante alte Gebäude und in die Modernisierung nicht mehr zeitgemäßer Häuser verhindern, dass die Ortskerne aussterben. Zudem gilt: Wer im Dorf Bestehendes revitalisiert und darin investiert, baut nicht in die Landschaft hinaus. Die Innenentwicklung der Dörfer erhält materielle und immaterielle Werte und vermeidet Flächenverbrauch. Dazu bietet das Bayerische Dorfentwicklungsprogramm investitionsbereiten Haus­ und Hofbesitzern finanzielle Unterstützung an.

Weitere Info:

Kattinger Margit                                                                                                      Landschaftsarchitektin                                                                                        Tel:           081678551                                                                                              e-mail: Kattinger@t-online.de

www.stmelf.bayern.de/landentwicklung

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Dorfmitte, denkmalgeschützt, unbewohnt, baufällig und weit entfernt von modernen Wohnansprüchen

altes Haus

 

 

 

 

 

 

Verwandlung in ein ortsbildprägendes und strahlendes Schmuckstück mit attraktivem Vorbereich

neues Haus

Protokoll vom Sprechertreffen am 28.11.2013

Teilnehmer waren die Sprecher und Stellvertreter aller Sprecher der AKs.

Programm des Abends:

 Austausch/Informationen über den derzeitigen Stand der Arbeiten zum

> Gemeindeentwicklungskonzept

> Information über die laufenden ‘Klärungsprozesse‘ (u.a.

> Gemeinschaftsräume in Adelschlag und Möckenlohe)

> Informationen zum Energiekonzept

> Information über die weiteren Verfahrensschritte

> Vorbereitung des Abschlusses

> Öffentlichkeitsarbeit

Zunächst gab es die erfreuliche Information, dass das Energiekonzept für die Gemeinde fertiggestellt ist.

Bezüglich zur Nahwärmeentwicklung ist noch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachungen der Ortschaften Ochsenfeld und Möckenlohe notwendig. Dazu muß noch ein Beschluss der Gemeinderatsmitglieder erfolgen.

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Der Gordische Knoten

Der Gordische Knoten

(Verfasser Gertrud Schiele- AK Ortsbild)

Habe nur ich das Gefühl oder sehen andere klarer…Vorrangig beschäftigen uns im Rahmen der ländlichen Entwicklung in Adelschlag Gemeinschaftshaus und Saumweg.   Wir kommen, so scheint es keinen Schritt weiter. Was heute gültig war, hat morgen keinen Bestand mehr. Wie könnte es sonst sein, dass wir , d.h. die Arbeitskreise  Ortsbild und Gemeinschaftsleben Adelschlag in Zusammenarbeit mit Frau  Kattinger weder einen Standort finden für ein Objekt das man Gemeinschaftshaus oder sonst nennen mag noch dem Ziel näher kommen zu einer verkehrstechnisch angebrachten Lösung sprich zeitgemäßer Infrastruktur was den Saumweg betrifft. Dass w i r  in Adelschlag ein Haus benötigen  für die vielfältige Vereins- und Gruppenarbeit steht außer Frage. Dass eine Räumlichkeit für 100 Personen angedacht ist, muss ebenso überlegt werden. Dass wir zwei Ausschankbetriebe im Ort vermeiden sollten beziehungsweise nur in finanzierbaren Dimensionen denken sollten , ist auch einleuchtend. Angedacht ist nun die Gründung eines Dachverbandes für a l l e Vereine und Verbände. Von diesem Zusammenschluss ( das ist auch eine Hürde, die erst einmal genommen werden muss) erwartet man nun einvernehmliche Vorstellungen was die Stärkung Standort Sportheim betrifft oder das Ortszentrum Rathaus mit Umgriff aufwertet. Leider habe ich keine Burg zum Runterschauen sondern bestenfalls den Kirchturm , um von erhabener Stelle aus den Blick für beides frei zu bekommen , um den Knoten zu lösen. Dass der Saumweg sozusagen eine wenn auch untergeordnete Verkehrsader im Ortsteil Adelschlag ist und dieser Tatsache Rechnung getragen werden muss ist ebenso unstrittig. Diesen Weg in die Kategorien Einbahnstraße oder reinen Fußweg abzustufen wird dem Bedarf nicht gerecht. Deshalb heißt es hier möglicherweise neue W e g e  zu gehen bei der Verwirklichung eines dringend erforderlichen Ausbaus von Straße mit Gehweg (hier habe ich mir eigentlich Anstöße vom AK Landnutzung erhofft). Noch bleibt uns ein wenig Zeit , aber diese Zeit sollten wir intensiv nutzen um diese Chance des gemeinsamen Tuns auch im Sinne unseres Leitbildes – Zukunft Adelschlag  – Realität werden zu lassen.

8. Sitzung Ortsbild Adelschlag 22.April 2013

Protokoll Nr. 8 Sitzung Dienstag 22.April 2013 im Sportheim Adelschlag

Beginn : 19.30UHR Ende: 21.45UHR Anwesend: Sprecherin: Landerer Maria, Vertreter: Moyses Sebastian Protokoll : Schiele Gertrud, Vertretung: Hutter Elisabeth Sonstige AK-Mitglieder: Gsandner Andrea, Gsandner Maria, Habold Veronika, Kammerbauer Christine, Kleinhans Ida, Koch Manuela, Mogl Christa, Spreng Edeltraud

Vorabinformation durch Kammerbauer Christine: Feuerwehrleitung Adelschlag hat an die Gemeinde Adelschlag einen Antrag zum Neubau eines neuen Feuerwehrgerätehauses mit Sozialräumen gestellt. Es schließt sich eine kurze Diskussion über eine mögliche Standortwahl an. Weiterlesen

Treffen aller Adelschlager Arbeitskreismitglieder am 20. März 2013 im Sportheim

Themen:

 

1.  Besprechung, Abstimmung und Ergänzung des Entwurfes zum Leitbild

2.  Abstimmung und Präzisierung der Ziele und Leitziele zum Schwerpunktthema ‘Gemeinschaftsräume‘ in Adelschlag

3.  Erläuterungen zum weiteren Vorgehen

 

Zu 1.  Besprechung des Leitbildes

Im ersten Teil der Veranstaltung wurden die von den Arbeitskreisen im Seminar im Januar benannten Ziele noch einmal im Zusammenhang vorgestellt. Zu jedem Themenbereich waren Leitziele bzw. Leitsätze als Vorschlag formuliert worden, die vorgelesen und zur Diskussion gestellt wurden. Die Leitziele werden zusammen mit den Zielen das ‘Leitbild‘ für die weitere Entwicklung Adelschlags und der Ortsteile darstellen. Weiterlesen

Gemeindeentwicklung Adelschlag – auf geht’s zum nächsten Schritt

Zukunft Adelschlag - Pfeil

Am 26. Januar 2013 treffen sich die Mitglieder aller Arbeitskreise aus Adelschlag, Möckenlohe, Ochsenfeld und der gemeindeübergreifenden Arbeitskreise mit Beteiligung der Pietenfelder Bürger, um gemeinsam den nächsten entscheidenden Schritt im Gemeindeentwicklungsprozess zu gehen.

Die Schule in Adelschlag wird an diesem Samstag zur ‘Gemeinde-Werkstatt‘, in der wir mit vereinten Kräften an der Zukunft der Ortsteile und der Gesamtgemeinde arbeiten wollen. Wir werden Ziele für alle Lebensbereiche formulieren, die in der Summe ein Leitbild für die Gemeinde bilden. Mit dem Leitbild legen wir als Bürger umfassend dar, wie unsere Gemeinde und damit das Umfeld beschaffen sein soll, in dem wir künftig leben, wohnen und arbeiten wollen, und in dem unsere Kinder und Enkelkinder aufwachsen sollen.

Die Ergebnisse aus der ersten Arbeitsphase, – der Analyse der Stärken und Schwächen der Gemeinde wird eine sehr gute Grundlage für unser Vorhaben sein.

Die Veranstaltung, zu der selbstverständlich auch Bürger eingeladen sind, die bisher noch nicht in den Arbeitskreisen tätig waren, beginnt um 9.00 Uhr und endet gegen 15.30 Uhr.

Für Essen und Trinken wird gesorgt.

 

 

Arbeitskreis ‘Kommunikation und Information‘

Gemeindeentwicklung Adelschlag

Protokoll zum Sprechertreffen am 30. Oktober 2012

 

Gemeindeentwicklung Adelschlag

 

Protokoll zum Sprechertreffen am 30. Oktober 2012 im Rathaus Adelschlag

 

 

Ziel des Treffens:

 

–     Austausch über bisherige Arbeit, Zwischenbilanz, Erkenntnisse, Probleme

–     Information über den weiteren Ablauf, die anstehenden Veranstaltungen

 

 

Zwischenbilanz der Arbeitskreisarbeit aus Sicht der Planerin:

 

Die Bestandsanalyse erbrachte eine große Fülle an wertvollen Ergebnissen und wichtigen Erkenntnisse, die eine sehr gute Grundlage für die weiteren Arbeitsphasen bilden.

In den Arbeitskreisen ergaben sich immer wieder interessante Diskussionen, in denen oft der Kern von Problemen deutlich wurde. Ein spannendes und grundlegendes Thema ist nach wie vor die Frage, in welchem Verhältnis die Ortsteile zueinander und zur Gesamtgemeinde stehen und wie weit die Ortsteile zusammengewachsen sind oder weiter zusammenwachsen sollen und wollen.

Frau Kattinger weist auch darauf hin, dass es bei einem ‘Großprojekt‘ wie der Erarbeitung eines Gemeindeentwicklungskonzeptes nie ganz ohne Konflikte und Unstimmigkeiten abgehen kann. Nach dem alten Sprichwort ‘wo gehobelt wird, fallen Späne‘, sind hier Gelassenheit und Gespräche gute Mittel, um größere Konflikte zu vermeiden.

Natürlich bringt ein umfassender Diskussionsprozess auch bereits länger vorhandene noch ungelöste Probleme ‘auf den Tisch‘. Dazu gehören zum Beispiel die Frage von Gemeinschafts- und Veranstaltungsräumen für Adelschlag oder die Fußwegverbindung beim Kindergarten in Ochsenfeld.

 

Hier gilt folgendes:

 

Zum derzeitigen Arbeitsstand sind die Konflikte und Probleme benannt.

Ihre Lösung ist in den weiteren Arbeitsschritten in offener Diskussion und vorgesehen. Dabei sollen möglichst alle relevanten Aspekte berücksichtigt werden.

Die Ergebnisse können u. a. gute Kompromisse sein, die jetzt vielleicht noch gar nicht sichtbar sind.

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