Vorstandschaft

1. Vorsitzender:     Manfred Regensburger   (Tel. 08421/7576; E-Mail: m.reg@web.de)

2. Vorsitzender:     Willibald Fruth               (Tel. 08421/7173; E-Mail: willibaldfruth@gmx.de)

Kassier:                 Reinhard Dienersberger

Schriftführerin:       Elisabeth Regensburger

Beisitzer:               Werner Dengler

                              Rupert Schneider

                              Karl Wagner, Fahnenträger

                             Alois Wagner, stellv. Fahnenträger

 

Chronik

Im Jahr 1920 fanden sich mehrere Männer unserer Gemeinde, die als Soldaten im Krieg 1914/18 gedient hatten, zusammen und gründeten den Krieger- und Soldatenverein Ochsenfeld. Zweck des Vereins war, in Treue der gefallenen Kameraden zu gedenken, die Liebe zum Vaterland, im kameradschaftlichen Kreis sich der vergangenen Militärzeit zu erinnern und sie im Andenken zu erhalten.
Die Gründungsmitglieder waren: Eisenschmid Josef, Böhm Michael, Meister Hubert, Herrler Mathias, Stadtmüller Matthias, Hirschbeck Johann, Schißler Ludwig, Frey Vinzenz, Brandl Elias, Bauer Johann, Bauer Leonhard, Hochrein Theodor, Schießl Mathias, Köbler Stanislaus, Groner Josef, Reinwald Georg, Mailer Franz, Bauer Josef, Meier Nikolaus, Meier Alois, Meier Mathias, Bauer Michael, Permanetter Michael, Steib Georg, Pfaller Simon, Hausmann Josef, Rehm Josef, Schneider Ludwig, Ingold Josef, Peter Xaver, Mayer Anton, Heigl Josef, Kemmetter Michael, Wagner Anton, Hochrein Josef, Böhm Ludwig, Bösl Xaver sen., Schlamp Johann, Rehm Ignaz, Fieger Johann, Köppl Johann, Göbel Andreas, Schneider Jakob, Göttler Willibald, Bittl Rupert, Müller Rudolf.

Um sich eine Fahne anschaffen zu können, fingen die Mitglieder an, Theater zu spielen und eine Haussammlung durchzuführen. Die Fahnenweihe fand am 5.6.1922 statt. Patenverein war der Krieger- und Militärverein Biesenhard.

Die Generalversammlung fand alljährlich am Heilig-Drei-Königstag zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr statt.

Der Verein nahm an auswärtigen Fahnenweihen und Gründungsfesten, am örtlichen Kriegerball, an kirchlichen Feiertagen wie Fronleichnam und an Beerdigungen der verstorbenen Kameraden teil.

Während des 2. Weltkrieges ruhte das Vereinsleben und wurde erst im Januar 1960 wieder aufgenommen.

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