Gemeinsame Sitzung der Arbeitskreise ‘Gemeinschaftsleben‘

Gemeinsame Sitzung der Arbeitskreise ‘Gemeinschaftsleben‘

mit Beteiligung von Vertretern der Pietenfelder Vereine und Gruppierungen

 

am 25. November 2012 im Gemeinschaftshaus in Pietenfeld

 

Protokoll

 

Nach einer kurzen Darstellung des derzeitigen Arbeitsstandes der Gemeindeentwicklung folgt eine Vorstellungsrunde der Teilnehmer und ein Hinweis auf die im Rahmen der Gemeindeentwicklung installierte Homepage ‘Zukunft-Adelschlag‘. Sie soll möglichst zur offiziellen Plattform für die Gesamtgemeinde Adelschlag entwickelt werden und informiert derzeit vor allem über die Arbeit der Arbeitskreise.

Bereits jetzt besteht die Möglichkeit für alle Vereine und Gruppierungen, sich auf der Seite zu präsentieren und Veranstaltungen im hierfür eingerichteten Kalender zu veröffentlichen.

Andreas Behr und Werner Schmelz (Arbeitskreis Info/Komm) verteilen vorbereitete ‘Formblätter‘ an die anwesenden Vertreter des Pietenfelder Gemeinschaftslebens, die die Weitergabe entsprechender Informationen an den Administrator erleichtern sollen.

 

Im weiteren Verlauf stellt Margit Kattinger die Bestandsanalyse der Arbeitskreise Adelschlag, Möckenlohe und Ochsenfeld im Zusammenhang vor. Sie sind im Anhang beigefügt, zusätzlich aber auch auf ‘Zukunft-Adelschlag‘ nachzulesen.

Die Möglichkeit zu Diskussion und Ergänzung ergibt keine neuen Aspekte.

In Ochsenfeld stehen noch einige Themen zur Bearbeitung an, nachdem der Arbeitskreis sich zusätzlich mit den Themen ‘Ortsbild und Dorfgestaltung‘ zu beschäftigen hatte.

 

Schließlich werden auch die wesentlichen Ergebnisse hinsichtlich des Gemeinschaftslebens der damaligen Startphase zur Dorferneuerung in Pietenfeld in Erinnerung gerufen.

In Pietenfeld war im Rahmen der Vorbereitungsphase zur Dorferneuerung als dringlichstes Thema das Fehlen von Gemeinschaftsräumen genannt worden. Ein Mangel, der im Zuge der Dorferneuerung als erste Maßnahme behoben wurde. Das inzwischen realisierte Gemeinschaftshaus steht nun auch für die gemeinsame Veranstaltung zur Verfügung.

In diesem Zusammenhang wurde deutlich, wie wichtig eine sorgfältige Analyse des genauen Bedarfs und eine ebenso sorgfältige Planung sind. Von Seiten der Pietenfelder wird vermerkt, dass die Konzeption des Gemeinschaftshauses bislang sehr gut funktioniert. Gedacht zur Bereitstellung von Gruppenräumen unterschiedlicher Größe für Treffen von Vereinen und anderen Gruppierungen, aber auch für Musikunterricht usw. sollte keine Konkurrenz zu den bestehenden Gasthäusern geschaffen werden. Größere, vor allem bewirtete Versammlungen, Familienfeiern und dergleichen finden nach wie vor in den Wirtshäusern statt.

 

Für den zweiten Teil des Abends werden drei Gruppen gebildet und gebeten, für die Gesamtgemeinde folgende Themen zu untersuchen, entsprechend zu dokumentieren und anschließend im Plenum vorzustellen.

 

Wie schätzen Sie derzeit die Gemeinschaft der Ortsteile ein?

 

Stärken …

Was funktioniert?

Welche gemeinsamen Aktivitäten und Berührungspunkte gibt es?

 

Schwächen …

Was funktioniert nicht?

Wo liegen Probleme? – Wo bestehen Konflikte?

 

 

Wie schätzen Sie die künftige Entwicklung ein?

Nach etwa ¾ stündiger Diskussion stellen die drei Gruppen ihre jeweiligen Ergebnisse vor.

Die an den Stellwänden gesammelten Punkte ergeben – ergänzt durch die verbalen Erläuterungen einen differenzierten Blick auf die derzeit zwischen den Ortsteilen praktizierte Gemeinschaft mit den sich daraus ergebenden Chancen und Konflikten. Einige Themen betreffen dabei nicht nur die Gesamtgemeinde, sondern ebenso die Ortsteile – jeweils für sich gesehen.

 

Die folgende Zusammenstellung zeigt die definierten Stärken und Schwächen des Gemeinschaftslebens in der Gemeinde Adelschlag

 

  Stärken der Gemeinschaft zwischen den Ortsteilen Schwächen, Probleme, Konflikte
Schule, Turnhalle
  • Gemeinsame Schule
    • Zentrale Lage der Schule
    • Betreuung der Schulkinder
    • Gemeinschaftlich nutzbare Turnhalle
    • Betreuung der Kinder außerhalb der Schulzeit (Mittagsbetreuung, Hort, Leseunterstützung durch Bürger)
    • Nur Klasse 1 – 4 (Grundschule)
 
Kindergarten
  • 3 Kindergärten zur Auswahl
  • Kindergartenbetreuung im Wohnort
  • Kosten der 3 Kindergärten
 
Vereine
  • Ortsübergreifende Vereine wie DJK, Musikverein, VDK, FC Bayern Fanclub
    • Kooperationen der Vereine, insbesondere der Feuerwehr (Gemeinsame Brandschutzwoche und andere Ausbildungen, Fahrten, Feste)

 

  • Viele ähnliche Veranstaltungen in allen Ortsteilen
  • Weihnachtsmarkt
  • Terminabstimmung
  • Kein Interesse an Veranstaltungen in anderen Ortsteilen
  • Geringer Besuch von Veranstaltungen
  • Kein ‘Gemeindeschießen‘ mehr
  • Geringe Absprache unter den Vereinen
  • Mangelnde Bereitschaft zum Ehrenamt
  • Terminflut
  • Überangebot
  • Traditioneller Bezug einzelner Ortsteilen zu Nachbarorten außerhalb der Gemeinde
Kirche, Pfarrgemeinden
  • Gemeinsamer Pfarrverband
  • Viele gemeinsame Aktivitäten (Pfarrfest, Ausflüge usw.)
  • Rege Teilnahme aller Ortsteile (außer Ochsenfeld)

 

  • Verhältnisse Kirchengemeinden Ochsenfeld – Biesenhard
  • Getrennte Pfarreien
  • Kein Pfarrer für jeden Ortsteil
Infrastruktur
  • Bahnhof
  • Dorfladen
  • Radwege
  • Busanbindung Pietenfeld (auch von den anderen Ortsteilen nutzbar)
  • Radwege
  • Busverbindungen
  • Fehlendes Gewerbegebiet
Identität

Zusammenhalt

  • Integrierende Kraft der Kirchengemeinde
  • Traditioneller Bezug einzelner Ortsteile zu Nachbarorten außerhalb der Gemeinde
  • Getrennte Pfarreien

 

Anmerkungen:

 

Übereinstimmend wird festgestellt, dass der Pfarrgemeinde eine wichtige integrierende Funktion zukommt. Für Ochsenfeld, das mit Biesenhard eine Pfarrei bildet, entfällt diese Wirkung. Eine Folge davon ist, dass eine wichtige Gelegenheit entfällt, Mitbürger aus den anderen Ortsteilen kennenzulernen.

Die Zusammenarbeit von Vereinen und anderen Gruppen erfolgt am ehesten aufgrund von Notwendigkeiten und Erfordernissen.

Zum Thema ‘Kindergarten‘ werden klar die kontroversen Sichtweisen benannt bzw. ‘in den Raum gestellt‘.

 

 

Zur künftigen Entwicklung des Gemeinschaftslebens der Gesamtgemeinde Adelschlag wurden folgende Gedanken geäußert:

 

Die günstige Lage der Gemeinde zu Eichstätt und Ingolstadt wird für die Gesamtentwicklung wie auch für verschiedene Aspekte des Gemeinschaftslebens positiv gesehen

 

Es wird erwartet, dass künftig mehr Kooperation zwischen den Ortsteilen erforderlich sein wird. Beispielsweise wird durch das Zusammenlegen von Vereinen dem Mitgliederschwund Rechnung getragen müssen. Auch hinsichtlich  ‘Führungspersonal‘ und Infrastruktur werden die Ressourcen künftig wohl vermehrt gemeinsam genutzt werden. Über die zu erwartenden ‘Notlagen‘ hinaus sollten Synergieeffekte und Austauschmöglichkeiten unter den Vereinen genutzt werden.

 

Um Konflikte im Zusammenhang mit konkurrierenden Veranstaltungen zu umgehen oder auch der ‘Überflutung‘ durch Feste entgegenzuwirken wird eine ‘Rhythmisierung‘ ins Auge gefasst. Veranstaltungen für die Gesamtgemeinde könnten reihum jeweils in einem anderen Ortsteil stattfinden. Andererseits gibt es eventuell Feste, die nicht jedes Jahr stattfinden müssten oder die jedes Jahr von einem anderen Verein getragen würden.

 

Allgemein erwarten und wünschen sich die Anwesenden eine bessere Zusammenarbeit. Vom Gemeindeentwicklungskonzept erhofft man sich dabei positive Impulse.

Stärken und Schwächen hinsichtlich Gemeinschaftsleben in der Gesamtgemeinde

 

 

Stärken und Schwächen bezüglich Pfarrgemeinde und Ausblick auf die künftige Entwicklung

 

Anhang

 

 

Bestandsanalyse AK Gemeinschaftsleben Adelschlag

 

Stärken Schwächen
Kindergarten
  • Gute Kinderbetreuung
  • Auswahlmöglichkeiten
    • Kein zentraler Kindergarten – Kombination Schule
    • Schlechter Gebäudezustand (teilweise)
    • 3 Kindergärten – Kosten!!!!!
    • Ortsteil denken
    • Mangelnde Auslastung
Bauhof
  • Derzeit keine zentrale Lagerung
  • Platzmangel
Wertstoffhof
  • Zentral in der Gemeinde
  • Öffnungszeiten
  • Derzeitiger Standort
  • Maroder Zustand
  • Schlechte Zufahrt
  • Behindert Neugestaltung Dorfplatz
Jugendräume
  • Keine vorhanden
Feuerwehrhaus
  • Standort Dorfmitte
  • Marodes Gebäude
  • Fehlende sanitäre Anlagen
  • Platzmangel
  • Einhaltung gesetzlicher Vorschriften?
  • Schulungsraum?
  • Parkmöglichkeiten
  • Keine Übungsfläche
Senioren
  • Umfangreiches Programm
  • Regelmäßiger Seniorentreff
  • Regelmäßiger Altentreff
  • Fehlende Räumlichkeiten
  • Wenig Zulauf
Rathaus
  • Gebäude Ortsbild prägend
  • Marodes Gebäude
  • Künftige Nutzung? Gesamter Platz/Standort?
Familie/Kinder
  • Schule
  • Angebote von Vereine und Kirche
  • Keine Räumlichkeiten für Musik spielen, Sänger/-innen, Kommunion- und Firmungsvorbereitungen, Ministranten
  • Keine Veranstaltungsräume für Fasching/ Kinderfasching
  • Kein Kindergarten vor Ort
  • Gefährliche Staatsstraße
Freizeit
  • Sportplatz
  • Schießstand
  • Bogenschießplatz
  • Turnhalle
  • Ausbau Radweg
  • Spielplatz
  • Fehlende Räumlichkeiten:
    • Musizieren
    • Gruppenstunde
    • Sitzung
    • Saal/Feiern
Vereine/Kirche
  • Vereine:
    • Feuerwehr
    • KAB
    • Krieger- und Kameradenverein
    • Maibaumverein
    • Obst- und Gartenbauverein
    • Schützenverein
    • DJK (ortsübergreifend)
    • Musikverein (ortsübergreifend)
    • VDK (ortsübergreifend)
    • Weitere Gruppierungen:
      • Männerchor
      • Frauenchor
      • minifresh
      • Seniorentreff
      • Altentreff
      • Admöpi Chor (ortsübergreifend)
      • Auflösung Vereine wegen fehlender Räume z.B. Theaterverein
      • Fehlende Räumlichkeiten:
        • Kein Saal
        • Keine Lagerflächen für Vereinsbedarf (Grill, Zelte, Geschirr usw.)
        • Fehlender Raum für Vereinsfahnen
        • Keine Bühne
        • Für Kommunions- und Firmunterricht
        • Feste/Veranstaltungen
Soziales Netz
  • Lesen mit Schulkindern
  • Seniorentreff
  • Altentreff
  • Kirchliche Versorgung
  • Medizinische Versorgung
  • Fehlende Räumlichkeiten
Geschichte/ Ortschronik
  • Interesse vorhanden
  • Material vorhanden
  • Keine vorhanden
Gastwirtschaft
  • Sportheim (eingeschränkt, ehrenamtlich)
  • Keine vorhanden
  • Kein Tourismus
Gemeinschafts-räume
  • Bedarf und Interesse vorhanden
    • Keine vorhanden
    • Musikräume fehlen (Lagerung Instrumente)
    • Jungendräume fehlen
    • Keine Lagerräume für Vereinsbedarf
      • Veranstaltungen können nicht mehr durchgeführt werden:
        • Faschingsbälle
        • Weihnachtsfeiern
        • Größere Feiern
        • Familienfeiern
        • Beerdigungen
        • Bürgerversammlung
        • Kommunions- und Firmunterricht
Gemeinde Adelschlag –

4 Dörfer

  • Eine Schule
  • Musikverein
  • DJK
  • Musikverein
  • Bahnhof
  • Drei Kindergärten
  • „Kirchturm denken“
  • Räumliche Entfernung der Ortsteile
  • Kein Gewerbegebiet
  • Politisch geformte Gemeinde
  • Ausweisung neuer Baugebiete

 

 

 

 

Bestandsanalyse AK Gemeinschaftsleben Möckenlohe

 

Handlungsfeld Stärken Schwächen
Kinder –     Kindergarten

–     sehr gut gehender Kiga

–     Kinderkrippe (ab September)

–     3 Spielplätze, Sportplatz, Streethockeyplatz

–     Musikalische Früherziehung

–     Kinderferienprogramm

–     Mutter-Kind Gruppe

 

–     keine Erweiterungsmöglichkeit vom Kiga

–     3 Kindergärten in der Gemeinde (Finanzen)

–     Abhängigkeit von externen Kindern

–     Ausstattung von Spielplatz (veraltete Spielgeräte)

–     Streethockeyplatz wenig genutzt

–     Hauptstraße trennt Kinder

–     Sportangebote in Nachbarorten

  Nach einer Diskussion zum Thema Kindergarten stellte der Arbeitskreis fest, dass das Thema Kindergarten viele Facetten hat und weiter ein wichtiges Thema bleibt – aber zu einem späteren Zeitpunkt näher behandelt wird.
Jugend –     Jugendhaus (Jugendraum)

–     Vereine leisten Jugendarbeit

–     aktive Jugend (Flurreinigung, Projekte,…)

–     Sportflächen (Basketball, Handball)
Erwachsene

 

–     Nähe zu “großen” Städten
Vereine
großes Sportangebot in der Gemeinde bzw. VG

–     Vernetzung zwischen den Altersgruppen

–     noch bestehende Gaststätte

–     vielfältiges sehr gut funktionierendes Gemeinschaftsleben

–     Nähe zu Bahnhöfen

–     Mangel an kleinen Wohnungen

–     wenig örtliche Arbeitsplätze
schlechte

–     Breitbandanbindung

–     schlechte Busanbindung

–     Gaststätte schließt

 

Senioren

 

–     Seniorenfasching

–     kirchliche Veranstaltungen

–     warmes Mittagessen (Dorfladen)

–     Krankenpflegeverein

–     kein Seniorentreff mehr

–     öffentliche Gebäude nicht barrierefrei

 

Familien –     Kindergarten/Kindergrippe

–     Vereine

–     3 Spielplätze/ Sportplatz/ Streethockey

–     noch bestehende Gaststätte

–     Nähe zu Bahnhöfen

–     großes Sportangebot in der Gemeinde bzw. der VG

–     Nähe zu “großen” Städten

–     vielfältiges sehr gut funktionierendes Gemeinschaftsleben

–     keine gemeindlichen Bauplätze-> aber Baulücken

 

–     schlechte Breitbandanbindung

–     schlechte Busanbindung

–     keine Outdoor Fitnessgeräte

–     keine Freifläche für Sommeraktivitäten (Grillplatz)

–     fehlende Räumlichkeiten für Familienfeiern

–     Infomappe bei Familiengründung

Kirche –     Wallfahrtskirche

–     Eigener Pfarrer

–     Christliches Gemeindeleben

–     Engagiertes Ehrenamt

–     Messner, Firmmütter, KAB

–     Gute Zusammenarbeit zwischen Kirche und Gemeinde

–     Öffentliche Toilette vor Ort

–     Erscheinungsbild Friedhof, z.B. Gehwege zwischen den Grabsteinen

–     Vorplatzvor der Urnenwand

–     Fehlender Platz für weitere Urnengräber

Kirchenbeleuchtung  sinnvoll  ?

Gasthaus –      Schützenstände

–      Treffpunkt aller Dorfvereine

–      Gut funktionierende Gaststätte

–      Bürgerversammlungen

–      Vereinssitzungen

–      Leichenschmaus, Weihnachtsfeier

–      Frühschoppen

–      Frauentreff

–      Viele Parkplätze

–      Inhaber bring sich ein (z.B. Fahrzeug)

–      Fremdenzimmer

–      Laut Inhaber wird die Gaststätte in ca. 5 Jahren geschlossen

–      Die Stärken werden dann   zu Schwächen

Treffpunkte –      Kindergarten, Gemeinschaftsräume

–      Spielplatz, Sportplatz

–      Feuerwehrhaus

–      Gaststätte

–      Bushaltestelle

–      ‘Berlebaum‘

–      Johannisfeuerplatz

–      Kein Dorfplatz

–      Kein Festplatz

Ortschronik   –      Nicht vorhanden
Kultur –      Römervilla

–      Via Raetica

–      Hoher Stein

–      Keltenschanze

–      Teilabschnitt Jakobsweg

–      Grundschulprojekt ‘Jaki‘

–      Jurahaus

–      Blaskapelle

–      Wallfahrtskirche

–      Maibaumaufstellen mit kulturellem Programm

–      Kein Theaterspiel

–      Kein bäuerliches Museum

Maibaum –      Maibaumfest

–      Zusammenhalt der Vereine

–      Von der Bevölkerung gut angenommen

–      Standort
Vereine –      Kommunikation zwischen den Vereinen

–      Veranstaltungskalender

–      Viele Veranstaltungen

–      Ansprechstellen für Neubürger

–      Vereinslokal

–      Ortsverbundenheit

–      Lagerfläche

–      Veranstaltungs-/Festplatz

–      Zukunft Vereinslokal???

–      Kleinbus für Vereine, (fehlende Transportmöglichkeit)

Freizeit –      Ortsverbindende Radwege

–      Natur ist nah

–      Vereinsangebot

–      Bestehende Gaststätte

–      Ferienprogramm

–      Zentrale Lage

–      Jugendräume

–      Fehlende Wegebeschreibung (Wald)

–      Keine Outdoor-Fitnessgeräte

–      Schlecht ausgestattete Spielplätze

Versorgung –      Bahnhof in der Nähe

–      Einkaufsmöglichkeit in der Nähe

–      Schule

–      Kindergarten

–      3 Spielplätze

–      Breitbandgeschwindigkeit

–      Kein Einkaufsladen im Ort

–      Keine Bank (Geldautomat)

–      Busanbindung

–      Keine Einbindung der Bürger bei erneuerbaren Energien

 

Bestandsanalyse AK Gemeinschaftsleben Ochsenfeld

Handlungsfeld Stärken Schwächen
Vereine –     Es gibt viele Vereine

–     Vereine mit überörtlicher Wirkung

–     Auch für Mitglieder aus Nachbargemeinden attraktiv

–     Soziales Engagement der Vereine für die Dorfgemeinschaft

 

–     Häufig mangelnde Kommunikation zwischen den Vereinsvorständen

–     Nicht ausreichende Abstimmung von Terminen und Veranstaltungen

–     Wenig Interesse der Dorfbevölkerung an Vereinsleben und Veranstaltungen

–     Mangelnder Nachwuchs

 

Gaststätte –     Funktionierende Gaststätte mit Zukunft

–     Veranstaltungsort für Vereine

–     Veranstaltungsort für Gemeinde

–     Gaststätte für Privatleute

 

 

 

 

Weitere Themen Gemeinschaftsleben

 

–         Vereine

–         Sonstige Gruppierungen

–         Versorgung mit Räumen und Einrichtungen für das Gemeinschaftsleben

–         Kirche, Pfarrgemeinde

–         Zusammenhalt, Soziales Leben

 

–         Familien, Kinder, Senioren

Zusammengestellt: Zolling, 2. Dezember 2012

Margit Kattinger

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